Gedanken direkt
vom Siegerpodest.

Gedanken direktvom Siegerpodest.

Freitag 10. Mai 2019

Als VIP bei der Tour de Suisse 2020 dabei sein!

Mach mit beim Wettbewerb in der search.ch App und gewinne mit etwas Glück eine Fahrt im VIP-Auto für eine Etappe an der Tour de Suisse 2020.
Neu findest Du in der search.ch App auch die offiziellen Tour de Suisse Informationen wie sämtliche Etappen, Live Ticker und Resultate.
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3. Preis: Ein Tour de Suisse Comic (Comicband mit Geschichten zur Tour de Suisse Geschichte)

Wir drücken Dir die Daumen!

Neu: Offizielle Tour de Suisse Informationen in der App
Mit der search.ch App bist Du bestens über die Tour de Suisse informiert – jederzeit und überall:
Etappen    Offizielle TdS Informationen: Etappen, Rennstrecke, Programm

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*Teilnahmeschluss: 23.06.2019

 

Mittwoch 30. Mai 2018

Mit search.ch live an die Tour de Suisse 2018

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Besuche www.facebook.com/search.ch, um an der Verlosung teilzunehmen!

Mittwoch 21. März 2018

Fahrer gesucht für die Tour de Suisse 2018

Vielen Dank für die zahlreichen Bewerbungen! Das Bewerbungsverfahren wurde beendet.

 

Bist du velobegeistert und wolltest schon immer mal hinter die Kulissen der Tour de Suisse sehen? search.ch ist offizieller Sponsor und sucht einen Fahrer für die Fahrzeugkolonne.

Anforderungsprofil

Bist du zwischen 23 und 33 Jahre jung, CH-Bürger oder besitzt die C-Bewilligung, einen Führerausweis und bist kommunikativ, teamfähig und zuverlässig?

Dann freuen wir uns auf deine vollständige Bewerbung an socialmedia@localsearch.ch.

Tour de Suisse 2018

Die Tour de Suisse 2018 führt über 9 Etappen vom 9. Juni bis zum 17. Juni durch die ganze Schweiz.

Weitere Informationen findest du auf www.tourdesuisse.ch.

 

Donnerstag 23. Juni 2016

Finale: Die letzten zwei Tage als Ehrendame an der Tour de Suisse

Am Freitag Morgen ging die Reise als Teil der Werbekolonne weiter bis an die schweiz- österreichische Grenze. Dort mussten wir uns für die nächsten paar Stunden von unserem restlichen Team verabschieden, denn wir Ehrendamen machten uns alleine weiter auf den Weg auf österreichischem Boden!

Der Tag konnte gar nicht besser beginnen, denn zum ersten Mal kamen wir in den Genuss von Sonnenschein. Voller Motivation und Neugierde auf das Ziel der Königsetappe fuhren wir also über den Arlberg Pass, rauf durch das Öztal, bis nach Sölden. Ein, auch im Winter als Austragungsort des Skiweltcup, bekanntes Dorf. Die Strecke war atemberaubend schön, mit vielen tollen Aussichtspunkten, wo wir die Gelegenheit nutzten ein paar Fotos in dem schönen Wetter zu schiessen, um unsere Teamkollegen, die unterdessen schon wieder im regnerischen Davos angekommen sind, ein wenig neidisch zu machen und zu zeigen, was sie verpasste.

Denn es war unglaublich was die Fahrer auch an diesem Tag wieder leisten mussten. Mit insgesamt 4294 Steigungsmeter sorgte die Strecke, insbesondere auf den letzten 12km, wo noch einmal 1300 Höhenmeter überwunden werden mussten, für einen harten und erbitterten Kampf zwischen den besten Kletterern! Tejay Van Garderen, der Gewinner der Etappe, kam mit ähnlichen Worten ins Ziel: “ Eine solche harte Steigung wie von Sölden hinauf zum Rettenbachgletscher musste ich in meiner Karriere noch nie bewältigen.“

Umso mehr waren wir wieder einmal beindruckt, als wir, schon in unseren Kleidchen bereit für die Siegerehrung, die Zieleinfahrt gespannt mitverfolgten. Unterdessen hat auch das Wetter wieder umgeschlagen und bei -2° und Schneefall erwarteten wir, durch die Kälte etwas ungeduldig, unseren Punkteleader. Die Siegerehrung auf fast 3000 Meter über Meer werden wir ganz bestimmt und in vielen Hinsichten nicht so schnell vergessen. Ein Wunder, dass wir beim Küssen nicht an den eisig kalten Backen von Maximiliano Richeze festkleben blieben…? Nach einer langen Rückfahrt und einer späten Ankunft in Davos freuten wir uns dann auf unser Bett.

Am nächsten Morgen „zwangen“ wir uns früh auf, denn wir hatten Zeit, auch endlich selbst wieder einmal sportlich aktiv zu werden. Für uns als Radfahrerinnen, die sonst fast keinen Tag auf „fauler“ Haut verbringen, war es eine grosse Freude uns im Hotelfitness ein wenig austoben zu können. Am Nachmittag stand ein, von uns lang ersehntes und erwünschtes Highlight auf dem Programm. Wir durften nämlich im heutigen Zeitfahren jeweils direkt hinter einem Radprofi die Strecke mitfahren, um ihn dabei zu unterstützen, wenn es ein technisches Problem, beispielsweise mit einem Rad, geben würde. Wow, was für ein Erlebnis, die Fahrer einmal so nahe in Action zu erleben und sie mit einer überraschend hohen Geschwindigkeit auf der gesamten Strecke verfolgen zu können. Auch das werden wir bestimmt noch lange in Erinnerung behalten.

Am Abend nach unserer zweitletzten Ehrung, gingen wir mit dem gesamten search.ch Team essen. Wir wollten gar nicht an den Grund denken … denn es war das Abschlussessen! ? Unglaublich, wie schnell die 9 Tage an der Tour de Suisse doch vorbei gingen. Mit einem etwas traurigen Gefühl und dem, am nächsten Tag folgenden Abschied doch schon näher kommend, genossen wir aber nochmals ein unterhaltsames und gemütliches Essen und liessen den Abend in einer spassigen Bar ausklingen.

Das letzte Mal als Ehrendamen im Hotel aufzuwachen, war ein komisches Gefühl. Noch einmal plauderten wir zusammen in unserem Zimmer über die unzählig tollen und unvergesslichen Momente, die wir zusammen erlebt hatten und die unsere, zwar erst kurz bestehende Freundschaft jetzt schon prägen und uns beiden das Gefühl geben, uns schon Ewigkeiten zu kennen.

Heute stand auf dem Programm der Rennfahrer die letzte Etappe an, die aufgrund der immer noch anhaltenden & äusserst schlechten Wetterbedingungen verkürzt wurde. Wohl auch aus diesem Grund, weil sich viele Fahrer für die kommende Tour de France schonen sollten. Doch auch dies liess die Stimmung bei der letzten Fahrt mit der Werbekolonne nicht sinken.

Wir hatten noch einmal grossen Spass auf der Rundfahrt über den Albula- und den Flüalapass und verteilten zum letzten Mal mit Freude unsere weissen Hüte am Streckenrand. Im Ziel wieder angekommen, bereiteten wir uns mit einem lächelnden aber auch mit einem weinenden Auge auf unseren letzten Auftritt als Ehrendamen vor. Uns schien es, als wäre es erst gestern gewesen, als wir aufgeregt und gespannt auf unsere erste Siegerehrung in Baar hinter der Bühne warteten und noch keine ganz genaue Vorstellung hatten, was genau auf uns zukommt.

Mittlerweile fühlten wir uns schon ein wenig routinierter und würden am liebsten gleich die folgende Woche an der Tour de France weiter unsere Küsschen verteilen. ? Auch an unseren Leader hatten wir uns gewöhnt in den vergangenen vier Tagen und standen zusammen wie ein eingespieltes Team schlussendlich zum letzten Mal auf der Bühne.

Zum Abschluss der 80. Tour de Suisse gab es in Davos noch einen kolumbianischen Freudetag. Jarlinson Pantano vom schweizer Team IAM Cycling sicherte sich die letzte Etappe im Spurt. Das Leadertrikot trug der südamerikaner Miguel Angel Lopez.

Neun unvergessliche Tage als Ehrendamen an der Tour de Suisse sind zu Ende gegangen. Für uns ist ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen, einmal echte Tour de Suisse Luft zu schnuppern und den grössten Stars des Radsports zu begegnen und so nahe zu sein. Uns wurde die ganze Welt des Radsports während einer unglaublichen Zeit mit unzähligen Höhepunkten näher gebracht und wir durften jeden Tag neue Dinge erleben, die wir noch lange in Erinnerung behalten werden! Ein riesen Dankeschön an das ganze search.ch Team für eine derart tolle Woche! ?

Wir hoffen, dass wir euch anhand dieses Blogs einen kleinen Einblick in den Alltag an der Tour de Suisse verschaffen konnten und es euch Spass gemacht hat uns bei unserer Tour de Kiss zu verfolgen!

 

Eure Lara & Livia

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Freitag 17. Juni 2016

Und schon wieder Regen!

Als wir heute morgen im Hotel in St. Gallen aufgewacht sind, waren wir beide überrascht, wie schnell die Zeit doch vergeht, denn heute ist schon Donnerstag, Tag der Königsetappe nach Sölden! 

Gerade die letzten Tage vergingen wieder wie im Flug. Wir durften nämlich mit der Werbekolonne mitfahren und sie dabei unterstützen, unsere heiss begehrten und bei Gross und Klein beliebten, weissen Hüte, am Rande der Strecke zu verteilen. 

Am Dienstag starteten wir, bei überraschend schönem Wetter, im Wallis, in Brig. Jedoch war der Sonnenschein nur von kurzer Zeit. Schon beim Anstieg auf den Furkapass zogen wieder die ersten Regenwolken auf. Das mittlerweile gewohnte Regenwetter hielt dann bis ins Tessin an. Uns kam der Gedanke, wie es wohl sein muss, seit drei Tagen etliche Kilometer im Regen auf dem Rad hinter sich zu legen. Grössten Respekt an die Profifahrer, die trotz diesem Huddelwetter höchst mögliche Leistungen erbringen, und uns jeden Tag unglaublich spannende Momente des Radsports präsentieren. Doch auch wir liessen uns unsere Laune von diesem Wetter nicht verderben und schossen noch ein par spassige Fotos auf der Passhöhe. Man hätte meinen können, dass dieses Wetter der Werbekolonne und ihrem Auftritt einen Strich durch die Rechnung zieht, doch wir waren überrascht, wieviele Fans sich trotzdem dazu motiviert haben, die Radsportler gespannt an der Strecke anzufeuern. Gerade nach dem Gotthardpass, in den kleinen Tessiner Dörfchen, war die Begeisterung gross. Immer wieder konnten wir den Leuten mit unseren Hüten ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. 

Wer meint, die Fahrer haben nach dem Gotthardpass die grössten Hürden der Strecke hinter sich, hat sich deutlich geirrt. Der letzte Aufstieg nach Carí hat es nämlich in sich. Der schmalen Bergstrasse entlang, schlängelte sich die Werbekolonne bis ins Ziel auf 1628 m.ü.M herauf. Dies sorgte auch dafür, dass sich das Fahrerfeld schlussendlich noch einmal aufteilte. Die Spitzengruppe erreichte das Ziel ca fünf Minuten vor dem Feld. Eigentlich der Startschuss für unseren Auftritt. Doch heute mussten wir uns noch ein wenig gedulden, denn der Punkteleader, Peter Sagan, fiel schon kurz nach Beginn  auf Grund eines Sturzes bis weit hinter das Feld zurück. Er kämpfte noch einmal und gelang dann doch noch alleine vor diesem ins Ziel. Wir versuchten Peter Sagan, trotz der Kälte, einen warmen Empfang zu bereiten, und verteilten ihm mit Freude unsere beiden Siegesküsschen. Wer das im TV mitverfolgen will, musste sich leider bis am nächsten Tag gedulden, denn aufgrund der späteren Ankunft des Punkteleaders ins Ziel, reichte es nicht mehr für die Übertragung.

Auch am Mittwoch hatten wir wieder grossen Spass mit unserer Werbekolonne. Da ging der Weg von Wesen bis nach Amden über den Klausenpass. Welch Wunder: der Wetterbericht meldete für heute Regenwetter! Auch an diesem Tag wurde den Fahrern einiges abverlangt und brachte weider spektakuläre Szenen, denn der Schlussanstieg wurde wegen seiner Steigung sogar der Kupplung unseres Fahrzeuges fast zum Verhängnis. Die Tour de suisse bleibt weiterhin spannend, denn es gab erneut einige Wechsel an der Spitze. Auch unser Punkteleadershirt hatte heute einen neuen Besitzer. Mal schauen wer sich am Ende durchsetzen wird und vorallem, wer die heutige Königsetappe für sich entscheiden kann und in Sölden als Sieger ins Ziel einfährt! Auch wir sind gespannt auf das heutige Etappenziel in Österreich auf dem Rettenbachgletscher. Auf jedenfall, werden wir uns auf Kälte und Schnee vorbereiten… ?

Lg Lara und Livia 

Dienstag 14. Juni 2016

Start in die neue Woche!

Diesen morgen teilten wir uns auf. Livia fuhr mit Jasna und Sandra zum Start nach Grosswangen. Das kleinen Dörfchen mit seiner langen geraden Dorfstrasse, bietet einen perfekten Start mit viel Showeffekt für die Tour de Suisse. Lara brach am morgen mit Tez und den Village-Verantwortlichen schon nach Rheinfelden auf. Kurz nach dem Mittag trafen wir uns dort und verbrachten unseren Nachmittag wieder als Helferinnen beim Wurfspiel unseres Standes. Dort erblickten wir dann noch jemanden… In der Radsportwelt ist er schon lange ein bekanntes Gesicht, Didi Senft! 😀

Ein bisschen erschöpft vom ganzen Tag, bereiteten wir uns bald wieder auf unseren Podiumauftritt vor. Die Müdigkeit ging aber bald in Vergessenheit, als wir den ersten Blick auf unser gestriges Punkteleadertrikot warfen… Tinkoff… Er ist es also wirklich. Endlich durften wir unserem persönlichen Favoriten und Lieblingsfahrer, Peter Sagan unsere Küsschen verteilen! ? In einem atemberaubend spannenden Schlusssprint, überholte er den, mit ihm lange mithaltenden Schweizer, Michael Albasini. Wow was für ein Erlebnis! Im Gegensatz zu uns, denn unsere Nervosität vergrösserte sich wieder um einiges beim Wissen, wer unser Leader war, machte Sagan einen einiges „gechillteren“ Eindruck. Ihn kümmerte es auch nicht kurz vor der Ehrung, während den Interviews, noch die letzten Bissen seines Riegels zu verdrücken. Welch Coolness und Bodenständigkeit ein solcher Fahrer doch aufbringt, hat uns beeindruckt. Wir hatten nach unserem Auftritt zu unser Freude sogar noch die Gelegenheit ein Erinnerungsfoto mit ihm zu machen!

Heute geht unsere Reise weiter in die französisch sprechende Region der Schweiz, nach Champagne.
Mal schauen, ob wir unsere Französischkentnisse wieder auffrischen dürfen…

Eure Lara & Livia

Montag 13. Juni 2016

Unser Tour de Suisse Sonntag war ereignisreich!

Auch der zweite Tag verging wieder wie im Fluge und wir durften als Ehrendamen viele weitere tolle Dinge erleben und interessantes lernen. 

Doch zuerst zu unserem ersten Auftritt am Samstag, den wir euch ja noch vorenthalten haben

Aufgeregt und gespannt trafen wir uns also, nachdem wir uns fertig gestylt hatten, vor dem Siegerehrungswagen mit Jasna. Sie unterstützt uns jeden Tag vor und während unseres Auftritts und sorgt für den letzten perfekten Schliff unseres Aussehens als Ehrendamen. Gespannt warteten wir dann auf die Zieleinfahrt der letzten Fahrer und fragten uns, wer wohl unser erster Kuss auf die Wange bekommen wird. Die Stimmung des Publikum war super, denn bei seiner letzten Teilnahme an der Tour de Suisse konnte sich Fabian Cancellara schon im Prolog behaupten und fuhr an die Spitze. Die Nervosität bei uns stieg, je näher unser Auftritt kam. An dritter Stelle aller Trikot-Ehrungen durften wir dann an der Seite von Jürgen Roelandts die Bühne betreten! Ein neues Gesicht für uns, allerdings erfuhren wir den jungen und auch hübschen Mann sehr sympathisch, was uns ein gutes Gefühl für die nächste Siegerehrung am folgenden Tag gab.

Hallo Sonntag!

Ein wenig später als sonst starteten wir am Sonntag in den Tag.
Nicht nur die Profis glänzten mit Ihren Leistungen, auch unsere jeweiligen Brüder brillierten an den beiden Challenges, die sie Samstag und Sonntag mit vollem Elan absolvierten. Mit einer super Zeit von 9 Minuten 15 fuhr Laras Bruder nach 6 Kilometer, als Erster in seiner Alterskategorie im Ziel ein. Nun liessen wir uns an diesem Morgen die Präsentation des Traser-Team nicht entgehen, für welches Livias Bruder die Morgarten-Challenge absolvierte. 

Da die Leute gestern noch zahlreicher das Village im Zielbereich besuchten, konnten wir unser Team am search.ch Stand unterstützen. Gross und Klein konnte sich nämlich für unser Wurfspiel mit verschiedenen kleinen Preisen begeistern. Uns hat die Arbeit grosse Freude bereitet, denn was gibt es schöneres, als ein Lächeln eines kleinen Kindes zu sehen, schon ab einem Ballon. 😉

Schon bald waren wir allerdings wieder auf dem Podium gefragt. Zu unserer grossen Freude hat gestern Fabian Cancellara die meisten Punkte in der Etappe geholt, was uns noch mehr begeisterte die Bühne zu betreten. Ein weitere spezieller und aufregender Moment! Ein Schweizer Radsport-Sternchen, an seiner letzten Tour de Suisse ehren zu dürfen, was will man mehr! Wir wunderten uns allerdings nach der Trikotvergabe, warum wir die einzigen mit einem Strahlen im Gesicht auf dem Podium waren…

Wir entschieden uns, den Abend in einem gemütlichen, kleinen, mexikanischen Restaurant in Zug am See ausklingen zu lassen. Wem wir am Montag in Rheinfelden unsere Siegesküsschen vergeben konnten, verraten wir euch in unserem nächsten Blog…

Eure Lara & Livia
PS: ihr könnt uns auch via Instagram folgen: instagram.com/search_ch/

Sonntag 12. Juni 2016

Unser erster Ehrendamen-Tag in Baar ist schon vorbei!

Fast so schnell, wie die Rennfahrer ihre 6.4 Kilometer im Prolog hinter sich gelegt haben, ging unser erster Tag hier in Baar, als Ehrendamen von search.ch im Eiltempo vorbei. Er brachte uns schon sehr viele neue und interessante Einblicke in den Alltag an der Tour de Suisse.

Es begann schon mit einem ersten Highlight: Der Hauptprobe der Siegerehrung!

Um 12.45 standen alle Ehrendamen, der verschiedenen Trikotsponsoren gespannt vor der Bühne bereit. Für uns auch die erste Gelegenheit, von anderen, schon ein wenig routinierteren Ehrendamen ein par Tips einzuholen. Denn anders als Sie, waren wir mit dem Ablauf noch nicht so vertraut. Doch das änderte sich schnell, denn wir hatten nun die Gelegenheit, den ganzen Ablauf auf der originalen Bühne einmal zu üben. Mit einem guten Gefühl und viel Vorfreude, allerdings auch ein wenig nervös, erwarteten wir unseren grossen Auftritt mit den Profis am Abend.

Bis dahin, hatten wir ein wenig Freizeit und durften uns unter anderem auch im VIP-Zelt verweilen. Für uns ein weiteres Highlight, denn wir hatten die Gelegenheit, einige Stars des schweizer Sports hautnah zu erleben. Wir konnten sogar ein Foto mit Ariella Käslin, Densie Feierabend und Carlo Janka machen.

Als begeisterte Sportlerinnen werden wir solche Erlebnisse sicher nicht so schnell vergessen.

Schon bald war es Zeit sich für unseren grossen Auftritt zu stylen. Das erste mal dauerte eine gefühlte Ewigkeit, denn wir hatten noch nicht so eine genaue Vorstellung, wie unser Styling genau aussehen sollte. Wir fanden dann aber schlussendlich einen, zu uns passenden Look, denn wir sind uns auch sonst in vielen Punkten sehr ähnlich und so macht auch die Zusammenarbeit viel Spass!

Wie unser erster Auftritt als Ehrendamen war, wollen wir euch in unserem nächsten Blog erzählen…! 😉

Eure Lara & Livia

Mittwoch 11. Mai 2016

Das waren die Einblicke der Ehrendame 2015

Gegenüber ihren vier Mitbewerberinnen konnte Anina Mutter am meisten Stimmen für sich sammeln. Als Gewinnerin des Public Votings auf 20min.ch wird sie uns vom 13. – 21. Juni 2015 als offizielle search.ch Ehrendame an der Tour de Suisse begleiten. Es ist über dreissig Jahr her seit ihr Vater an der Tour de Suisse das Punktetrikot in Empfang genommen hat. Teil ihrer Aufgabe ist es, mit ihrer Leidenschaft für den Radsport das Publikum und die Medien zu begeistern. Täglich wird Anina auf dem Siegerpodest den Punktesieger küren, wie sich das anfühlen kann lesen sie hier in ihrem Blog.

Sonntag 21. Juni 2015

Der letzte Kuss und Adieu.

Sie ist vorbei. Meine einzigartige, emotionale, abenteuerliche und fantastische «Tour de Kiss». Ein lachendes, aber auch ein weinendes Auge schauen auf diese wunderbaren neun Tage zurück die ich an einem der wichtigsten Sportanlässe der Schweiz verbringen durfte – der Tour de Suisse. Ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt, den Radsport aus nächster Nähe erlebt und einen tiefen Einblick in die Welt meines Vaters gewonnen. Der endgültige Beweis, dass mein Herz für den Radsport schlägt.

Wie es sich für Sportler gehört, möchte ich an dieser Stelle dem ganzen search.ch Team einen riesigen Dank ausprechen, die mich auf diesem Abenteuer begleitet haben und ein wichtiger und grosser Teil davon waren. Nicht nur ich war Tag und Nacht im Tour de Suisse-Fieber – da war eine Gruppe mit der Werbekolonne unterwegs, während andere die Stellung am search.ch Promostand im Village hielten und natürlich diverse Andere, die im Hintergrund die Fäden gezogen haben. Mit ihnen allen habe ich wunderschöne Tage und lustige Abende verbracht und wurde, wenn nötig, auch tatkräftig unterstützt.

Krönender Abschluss der Schlussetappe: natürlich, wen wunderts, ging mein abschliessender Kuss wieder an Peter Sagan. Nach sechs aufeinanderfolgenden Tagen zusammen auf dem Podest fühlt es sich an, als würde man sich doch fast schon ein wenig kennen. Ich bin dankbar und stolz, dass ich diese wichtigen Momente im Leben dieser Sportler für kurze Zeit mit ihnen teilen durfte und hoffe, dass ich mein Versprechen der besten Küsse erfolgreich eingelöst habe.

Liebe Tour de Suisse – ich komme zurück.

Samstag 20. Juni 2015

Ehrendamen Nostalgie und Gummibärchen.

Gestern hatte ich das Glück, eine Frau kennen zu lernen, die im Jahre 1954 Ehrendame an der Tour de Suisse war. Sie erzählte mir, dass dazumal immer nur eine einzige Dame die Sieger ehren durfte und holte sofort die grossen Namen der Sportler ihrer Zeit hervor. Rita trat nicht im klassischen Schwarzen mit Schärpe auf wie ich sondern küsste die Sportler in einer traditionellen Berner Tracht.

Das war ein spezieller und schöner Moment sie schwärmen zu hören und ich bin mir sicher, dass auch ich einmal genauso begeistert und natürlich auch ein bisschen nostalgisch von meinen Erlebnissen bei der Tour de Suisse erzählen werde. Der gestrige Tag war in der Tat noch einmal ein Highlight, denn ich hatte endlich die Möglichkeit einer ganzen Fahrervorstellung im Village beizuwohnen. Irgendwie schön, dabei auch einmal die Stimme der Sportler bei einem Interview zu hören, oder alle einmal aus nächster Nähe zu sehen.

Zu guter Letzt hatte ich natürlich auch gestern wieder auf meinen «gummibärchenessenden» – Punkteleader Sagan im Ziel gewartet. Die Süsswaren scheinen sein Geheimrezept im Kampf um das search.ch-Trikot zu sein. Auf meine Nachfrage, ob wir uns morgen wieder auf dem Podest sehen meinte er gewohnt cool: «I think. I hope.»

Freitag 19. Juni 2015

Nicht nur Sagan hat geschwitzt.

Gestern Morgen habe ich es endlich geschafft, auch selber wieder sportlich aktiv zu werden und habe am frühen Morgen Biel joggend erkundet. Das beste Gefühl, nicht nur den Hochleistungssportlern zuzusehen, und ihnen mit dem Auto zu folgen, sondern auch selber wieder zu schwitzen. Als Sportler Tochter fällt es mir doch eher schwer, über mehrere Tage hinweg ruhig zu sitzen – zumal wenn ich mich tagtäglich in einem Umfeld wie dem der Tour de Suisse befinde.

Dieses Mal stand unser ganzes Hotel unter dem Zeichen der Tour de Suisse, mit den am Eingang parkierten Teambussen und dem gemeinsamen Frühstück mit den Fahrern und Betreuern – aber mit getrennten Buffets. Am Nachmittag trennten sich unsere Wege wieder: ich fuhr auf direktem Weg zum Ziel in Düdingen, die Sportler begaben sich an den Start in Biel. Wie erwartet gab es keine grossen Überraschungen, wem mein Kuss an der 7. Etappe gehören würde und einmal mehr durfte ich Peter Sagan als search.ch – Punkteleader ehren. Heute schlagen wir unsere Zelte in Bern auf und ich freue mich auf zwei spannende, letzte Tage. Ich frage mich, wie gesetzt nun der Ausgang dieses grossen Rennens bereits ist oder ob da durchaus noch Überraschungen möglich sind?

Donnerstag 18. Juni 2015

Übung im «Sagan-Küssen»

Der Name «Tour de Suisse» hält was er suggeriert und führt nicht nur die Rennfahrer durch die ganze Schweiz, sondern auch alle, die in irgendeiner Art involviert sind – auch ich. Jede Nacht in einem anderen Hotel, jeder Morgen bereits wieder unterwegs zur nächsten Destination. Der Unterschied zwischen der Bergankunft Sölden mit Gletscher am Mittwoch und dem urbanen Zielort Biel bei der sechsten Etappe könnte grösser nicht sein. Ich frage mich, wie es sich anfühlt, nach der extrem anspruchsvollen Königsetappe am Mittwoch schon wieder aufs Velo zu steigen und erneut fast 200km abzufahren. Die Prophezeiungen aller Experten, an die ich mich im Vorfeld gewendet hatte, um herauszufinden, wem mein nächster search.ch – Ehrendamenkuss gehören würde, waren richtig. Erneut durfte ich meinen Blumenstrauss samt Kuss an Peter Sagan überreichen. Noch 3 Etappen warten auf uns alle, noch 3 Tage voller Sport, Emotion und Aufregung und noch 3 Tage auf meiner fantastischen «Tour de Kiss». Auf Nachfrage, ob ich danach gleich an der «Tour de France» weitermache, antworte ich mit strahlenden Augen: «Ich wünschte, ich könnte!»

Mittwoch 17. Juni 2015

Kilometer für Kilometer im «Affenzahn» & Ehrendamen–Blues.

Die 5. Etappe, eine sogenannte Königsetappe und Bergankunft führte uns aus der Schweiz hinaus bis nach Sölden, Österreich. Dieser Tag ging definitiv als weiteres Highlight in meine search.ch – Ehrendamenerinnerungen ein und das nicht nur wegen der atemberaubenden Landschaft. Ich hatte die Chance, in einem Auto direkt mit dem Fahrerfeld mitzufahren. So viel Spannung und Aufregung habe ich selten erlebt – da muss taktisch gefahren werden, ganz klare Regeln eingehalten und minutengenau abgeschätzt werden, wo und wann der Zeitpunkt stimmt, um die Rennfahrer einmal in nächster Nähe zu begleiten. Unglaublich, wie schnell die unterwegs sind, selbst wenn sich die Strecke steil in Richtung Gletscher hochschlängelt. Dem gestrigen search.ch – Punktesieger Peter Sagan habe ich dementsprechend noch mit viel grösserer Bewunderung wie bis anhin gratuliert – habe ich doch mit eigenen Augen die immense Strecke gesehen, die er hinter sich gebracht hat, Kilometer für Kilometer, ich im Auto – er aus eigener Körperkraft – Wahnsinn! Heute ist bereits mehr als Halbzeit und die Dankbarkeit die Tour de Suisse aus diesem speziellen Blickwinkel miterleben zu dürfen wächst von Tag zu Tag – gleichzeitig aber auch die Wehmut, dass die Tage unterwegs auf den Strassen der Schweiz bereits gezählt sind.

Dienstag 16. Juni 2015

Spaghetti und Griessköpfli zum Frühstück.

Natürlich ist mein Vater nicht der einzige, der auf eine langjährige Karriere im Radsport zurückblickt – an der Tour de Suisse schon gar nicht. Viele der involvierten Personen, die diesen Anlass überhaupt erst möglich machen, haben vor Jahren selber unzählige Kilometer an der Tour de Suisse auf dem Rennrad zurückgelegt. Es fasziniert mich, ihnen zuzuhören wenn sie aus alten Zeiten erzählen, Anekdoten zum Besten geben und ihr Erfolgsrezept für ein Rennfahrer-Frühstück preisgeben: «Spaghetti und Griessköpfli». In Schwarzenbach fuhren aber nicht nur die Profis ins Ziel. Am Morgen durften sich auch die Jüngsten an einem Rennen versuchen. Nach dem Rennen fachsimpelten sie wie die Grossen: «Hey, aber de Lenny hät mi überholt, aber denn bini voll i Kurve und mega schnell gsi.»

Hat Peter Sagan, der Punktesieger der 4. Etappe und letztjähriger Gewinner dieser Spezialwertung wohl auch so angefangen?

Montag 15. Juni 2015

Der Ruf der Gene und ein geschenkter Blumenstrauss.

Die dritte Etappe führte mitten hinein in den idyllischen Zielort Olivone. Einmal mehr war ich begeistert von der omnipräsenten Schönheit der Schweiz. Faszinierend, wie sie in diesen engen Strassen das Village aufgebaut haben.

Langsam fühle ich mich routinierter und verstehe den Ablauf dieses grossen Rennens immer besser – und irgendwie wird auch die Lust, selber in die Pedale zu treten, immer grösser. Vielleicht sind das wirklich die «mutterschen» Gene, die da rufen?

Besonders berührt haben mich die von der riesigen Anstrengung gezeichneten Gesichter der Velofahrer bei der Zieleinfahrt: sichtbare Erschöpfung, Schweiss, Emotionen – Radsport pur.

Heute geht meine «Tour de Kiss» nach Schwarzenbach. Mit im Gepäck diesmal nicht nur die mittlerweile bewährten search.ch–Ehrendamen-Küsse, sondern auch ein Blumenstrauss, den ich vom Punktesieger Daniel Moreno Fernandez persönlich zurückgeschenkt bekommen habe.

 

Sonntag 14. Juni 2015

Da fehlt doch was.

Ich habe es getan. Gestern habe ich zum ersten Mal an vordester Front mein Ehrendamen-Amt ausgeübt. Ich habe geküsst. Nicht irgendeinen, sondern Fabian Cancellara – unseren ersten offiziellen search.ch-Punkteleader. Und – die Enttäuschung war gross, er war nicht verschwitzt. Aber es gibt ja durchaus noch Chancen für die nächsten Etappen. Was für ein Start in die Tour de Suisse – das macht definitiv Lust auf mehr!

Natürlich wanderten auch bereits gestern meine Gedanken zu meinem Vater – rasierte Beine, schnittige Rennvelos und Bidons – meine Kindheit ist omnipräsent. Besonders speziell für mich, heute werden wir uns die Rundfahrt Risch/Rotkreuz gemeinsam anschauen, 33 Jahre nach dem er selber Punktesieger an der Tour de Suisse geworden ist. Mit der Sicherheit, nun alles bereits einmal durchgespielt zu haben, freue ich mich auf einen weiteren spannenden Tag auf meiner «Tour de Kiss». Wen werde ich wohl heute Abend küssen dürfen?

Samstag 13. Juni 2015

Hallo Schweiz.

Hallo du schöne Schweiz denke ich, als ich voller Vorfreude auf dem Weg nach Risch/Rotkreuz bin; dem Austragungsort des Prologs und des Rundkurses der Tour de Suisse. Auf den letzten Metern zum Hotel fahren auch schon die ersten strammen Velofahrer – Waden an mir vorbei und ich frage mich, wie wohl der letzte Abend vor diesem grossen Rennen für die Sportler aussieht. Zumindest heute bleibt es für mich noch unspektakulär und nach der Lektüre des offiziellen Tour de Suisse Magazins höre ich beim Einschlafen den Kuhglocken auf der ans Hotel angrenzenden Weiden zu und spiele in Gedanken noch einmal kurz das search.ch Ehren Damen Ritual durch. Das Wichtigste: strahlendes Lachen. Dann, wenn nötig mithelfen, dem Tagespunktesieger das search.ch Trikot anzuziehen und dann – ACHTUNG – küssen! Blumenstrauss übergeben und Siegerpose. Strahlend natürlich. Sollte machbar sein. Wer wird wohl der erste verschwitzte Mann sein den ich küssen darf?

Nach dem Frühstück fährt die ganze search.ch Crew zum Village. Wir sind früh unterwegs; da drehen nur ein paar vereinzelte Sportler des Amateur Rennens ihre Runden und die verschiedenen Sponsorenteams richten ihre Stände ein – auch die search.ch Photobooth nimmt langsam Form an.
Gleich neben der Zielgerade kann ich zum ersten Mal die search.ch Bühne der Punktesieger – Ehrung in Augenschein nehmen. In wenigen Stunden werde ich das erste Mal dort oben stehen dürfen. Man merkt, alles ist noch ein wenig neu, der Moderator testet wiederholt seine Stimme und sein Mikrophon, da sind immer wieder ein paar suchende Blicke. Erste Gespräche entstehen, spannend, wie jeder auf seine ganz eigene Art mit der Tour de Suisse verbunden ist.
Heute Abend haben werden wir den ersten Sieger gekürt haben, ich meine ersten Küsse verteilt haben und uns auf den morgigen Tag freuen, die Risch/ Rotkreuz Rundfahrt.

Freitag 12. Juni 2015

Kurz vor dem Start.

Jetzt bin ich sie also, hoch offiziell, die search.ch-Ehrendame, die jeden Tag einen verschwitzten Mann, den Tagespunktesieger, küssen darf. Und nein, auch nach wiederholter Nachfrage, es stört mich nicht, verschwitzte Männer zu küssen. Meiner Meinung nach ist dieser Schweiss das Zeichen einer riesigen Leistung, viel Arbeit und investierter Energie. Rotes und schwarzes Kleid, Schärpe und ganz viel Lächeln und Küsse sind bereit, zum Einsatz zu kommen. Fehlt nur noch der kussfeste rote Lippenstift.

Die Aufregung, bald in diese Welt einzutauchen, ist gross. Fachsimpeln mit meinem Papi über Velos, altbekannte Sportler und vor allem viele schöne Erinnerungen, die er mit mir teilt. Irgendwie emotional und berührend, dieses Wiederaufleben eines Abenteuers, das einen grossen Teil des Lebens meines Vaters ausgemacht hat. Für mich bedeutet Velo: Familie, Vatervorbild und Inspiration. Ich freue mich auf neun Tage Radsport auf höchstem Niveau, Emotionen, Freundschaften und viele wunderbare Momente an einem der wichtigsten Sportevents der Schweiz, der «Tour de Suisse».